Historische CDs und DVDs zu Antisemitismus und Russlanddeutschen


Die folgende DVDs bzw. CDs können bei mir bestellt werden, wobei das Kopieren von DVDs für mich die einfachere Arbeit darstellt: Da aber viele Geräte kein CD/DVD-Laufwerk mehr besitzen, können die Videos als mpg- oder mp4-, die Audiodateien als wav- oder mp3-Dateien von mir auch zum Download angefordert werden.

CDs:



                       



INTERVIEWS MIT ZEITZEUGEN: Antisemitismus, Juden, Buttenhausen
Diese CD enthält Interviews, die im Rahmen meines Geschichte-Leistungskurses im Schuljahr 1976/77 in Buttenhausen mit Frau Hascher, Herrn Hirrle (dem Bürgemeister Buttenhausen während des Dritten Reichs) und dem Ehepaar Flad von Alfred Leuthold und Jügen Wolf im Beisein von Herrn Ott (Betreuer des jüdischen Friedhofs in Buttenhausen) gemacht wurden. (2 CDs)



DVDs:



1998: DAS EHEPAAR LINDAUER Mittelsufe




1998: DAS EHEPAAR LINDAUER bei seinem letzten Besuch am Gymnasium Münsingen am 12.11.1998. Herr Lindauer ist in Amerika lebender Jude, gebürtig aus Buttenhausen. Das Ehepaar kam immer wieder nach Deutschland um Jugendliche über den Antisemitismus im Dritten Reich aufzuklären. Wegen ihrem hohen Alter war anzunehmen, dass dieser Besuch ihr letzter sein würde. Das veranlsste mich zu der Aufzeichung. Diese Aufzeichnung mit einer Mittelstufen-Klasse ist vielleicht die interessantere, da das Ehepaar noch frisch war und die Klasse sehr beeindruckt.
Heinz (Harry) Lindauer wurde 1918 in Buttenhausen geboren  und konnte rechtzeitig der Deportation ins Konzentrationslager entgehen und lebte in Annapolis (USA). Er starb 2006. 1945 heiratete er Thea Kahn. 2022, im Alter von 100 Jahren, ist Thea Kahn Lindauer in den USA gestorben. 
1998: DAS EHEPAAR LINDAUER OberstufeDiese zweite DVD ist nach kurzer Pause in einer Oberstufenklasse entstanden.
Herr Lindauer
Das Ehepaar BOOL

Münsingen mit ca. 11.800 Einwohnern wurde1989 ausgewählt , 600 Wohneinheiten zur Ansiedlung von etwa 2.000 russischen oder kasachischen Migranten im Neubaugebiet Kirchtal zu bauen. Der Großteil der Einwohner hat einen Migrantenhintergrund. Die russische Sprache ist geblieben und noch oft zu hören. Dies führte zu diversen Konflikten. Im Jahr 2000 führte ich zusammen mit Schülern des Gymnasiums Münsingen im Rahmen einer Projektwoche die folgenden Interviews durch. mit älteren Russlanddeutschen Verwandten von Schülerinnen und Schülern des Gymnasium durch. Ziel war: Das Verständnis für die neuen Mitbürger zu verbessern.
Leider ist die Tonqualität nicht besonders gut, da das leere Klassenzimmer akustisch nicht besonders geeignet war.

DAS EHEPAAR BOOL

Russlandeutsche  Das Ehepssr Warkentin




HERR KNAUB und DAS EHEPAAR WARKENTIN
Russlandeutsche Frau WETZEL




FRAU WENZEL


Bestellung bei: Joachim Wilhelmy, Neue Steige 25, 72813 St.Johann-Gächingen, Tel.:07122/9889, e-mail coacoa@t-online.de

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